Landessportbund Nordrhein-Westfalen
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04. Oktober 2022


TOP-AUFTRITT VON MATTHIAS AMONEIT BEIM BERLIN-MARATHON

Von der grandiosen Stimmung an der Strecke sowie den perfekten Wetterbedingungen beim Berlin-Marathon profitierte nicht nur der alte und neue Weltrekordinhaber Eliud Kipchoge, sondern auch der RLC-Läufer Marathonläufer Matthias Amoneit.


Er konnte seine persönliche Bestleistung aus dem Jahr 2016 (2:46,32 Std. ebenfalls aufgestellt in Berlin), deutlich steigern und lief nach einem couragierten Rennen in 2:44,53 Std. durch das Ziel kurz hinter dem Brandenburger Tor. Damit lief Amoneit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 15,36 km/h über die 42,195 km und erreichte den 719 Platz im rund 45.000 starken internationalen Teilnehmerfeld. Es war ein hartes Stück Arbeit für den 34 jährigen Langstreckler vom Recklinghäuser LC, der es schaffte im Rennen stets fokussiert zu bleiben und im letzten Renndrittel nicht zu stark „einzubrechen“. Dank der guten Marathonvorbereitung sowie der mit Coach Janine Langer erarbeiteten Verpflegungsstrategie im Rennen, also der Versorgung mit ausreichend Wasser, Energieriegel und Salz, blieb Amoneit der bei allen Marathonis gefürchtete „Mann mit dem Hammer“ erspart und konnte sein Potenzial voll ausschöpfen.

Foto: ein stolzer Matthias Amoneit nach dem Berlin-Marathon